März 2022

Mitteilung vom:


In Jonen, Islisberg und den Gemeinden des Bezirks Affoltern kann die Bevölkerung ihre Kunststoffabfälle aus den Haushalten bald separat sammeln. Die Gemeinden und Dileca führen eine separate Sammlung mit einem eigenen Sammelsack ein und lassen die Kunststoffabfälle sinnvoll wiederverwerten.

Das Interesse der Bevölkerung an einer separaten Sammlung und Verwertung von Kunststoffabfällen ist gross. Zu Recht, denn das konsequente Schliessen von Stoffkreisläufen – also das ganzheitliche Management und Verwerten von Materialströmen – reduziert die Umweltbelastung und bringt damit einen ökologischen Mehrwert. 

Die Dileca (Dienstleistungscenter Amt) koordiniert unter anderem für die Gemeinden des Bezirks Affoltern sowie Jonen und Islisberg eine einheitliche Abfallbewirtschaftung und Abfallentsorgung. Die Dileca und die Trägergemeinden erarbeiteten in den letzten Monaten ein detailliertes Konzept für die separate Sammlung von Kunststoffabfällen aus Haushaltungen und Betrieben mit einem eigenen Sammelsack. Die Separatsammlung wird im Rahmen eines Pilotprojekts Mitte des laufenden Jahres eingeführt.

Wie funktioniert die Separatsammlung?
Die Sammelsäcke für Kunststoffabfälle können an den gleichen Verkaufsstellen wie die gebührenpflichtigen Dileca-Kehrichtsäcke gekauft werden. Im Gegensatz zu den Kehrichtsäcken werden die Kunststoff-Sammelsäcke nicht abgeholt, sondern sie können bei den Sammelpunkten in den Gemeinden abgegeben werden. Hinter der Separatsammlung und Wiederverwertung von Kunststoffabfällen steckt ein komplexes Gesamtsystem, das mit hohen Kosten verbunden ist. 

Wiederverwertung des Kunststoffabfalls
Nur wenn der Kunststoffabfall richtig sortiert und verwertet wird, ist eine Separatsammlung für die Umwelt sinnvoll. So darf beispielsweise kein PET in den Sammelsack, weil dieses nur in einem eigenen Kreislauf korrekt recycelt werden kann. Die Bevölkerung wird mit einer Informationskampagne rechtzeitig informiert, welche Kunststoffarten im Sammelsack entsorgt werden können. 

Das Pilotprojekt dauert rund 2,5 Jahre. Für eine definitive Einführung wird unter anderem entscheidend sein, ob sinnvolle Mengen gesammelt werden können und ob die Sammlung und Verwertung über den Verkauf der Sammelsäcke selbsttragend finanzierbar ist.

Mitteilung vom:


Bitte beachten Sie das Informationsblatt der Zivilschutzorganisation Freiamt "Vorbereitung bei Krisen"

Februar 2022

Mitteilung vom:


Aus der Erfolgsrechnung 2021 der Ortsbürgergemeinde Jonen ergeht ein Ertragsüberschuss von Fr. 309’356.03. Der budgetierte Ertrag konnte um Fr. 146’656.03 übertroffen werden. Die zusätzlich zum Budget erwirtschafteten Einnahmen resultieren aus dem anteilsmässigen Ertragsüberschuss des Forstbetriebs Kelleramt.

Die Waldungen von Jonen, Arni und Oberlunkhofen werden durch den Forstbetrieb Kelleramt bewirtschaftet. Der Forstbetrieb Kelleramt kann das Jahr 2021 mit einem erfreulichen Überschuss von Fr. 292’191.17 abschliessen.

Mitteilung vom:


Die Erfolgsrechnung 2021 der Einwohnergemeinde Jonen schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 926’233.56 ab. Der im Budget vorgesehene Gewinn von Fr. 739’200.– konnte um Fr. 187’033.56 übertroffen werden. Das operative Ergebnis kommt auf sehr gute Fr. 726’233.56 zustande.

Die grössten Ausgaben sind im Jahr 2021 in den spezialfinanzierten Betrieben angefallen. In der Wasserversorgung wurde der Leitungsanschluss an die Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern a. A. realisiert. Dieses Projekt ist nahezu abgeschlossen und hat bislang Kosten von Fr. 554’466.80 ausgelöst. Ebenfalls wurde in der Wasserversorgung das Leitsystem ausgewechselt, was mit Kosten von Fr. 97’984.– verbunden war. In der ARA Kelleramt wurde das Projekt einer eigenen Schlammentwässerungsanlage realisiert, woran sich die Abwasserbeseitigung Jonen mit Fr. 264’414.60 zu beteiligen hatte. Über die Investitionsrechnung der Einwohnergemeinde wurden Kosten von Fr. 127’000.– für den Hochwasserschutz sowie weitere Ausgaben von Fr. 17’197.15 für die Gesamtrevision der Nutzungsplanung verbucht. Ebenfalls sind erste Aufwendungen von Fr. 12’708.65 für die Softwareerneuerung der Gemeindeverwaltung sowie die Schlussrechnung für den neuen Buswendeplatz an der Weingasse/Zwillikerstrasse im Betrag von Fr. 23’957.– angefallen.

Durch die Nettoausgaben von total Fr. 209'566.80 aus der Investitionsrechnung und dank der Selbstfinanzierung von Fr. 1’564’769.85 aus der Erfolgsrechnung konnte im Berichtsjahr ein Finanzierungsüberschuss von Fr. 1’355’203.05 erwirtschaftet werden. Die Nettoschuld der Einwohnergemeinde verringert sich dadurch auf noch Fr. 487'247.26, was pro Einwohner Fr. 217.81 ausmacht.
 

Steuern

Steuern 2021

Die Einkommens- und Vermögenssteuern konnten – bei einem Steuerfuss von 92 % - mit insgesamt Fr. 6'276’955.– in Rechnung gestellt werden. Budgetiert war eine Sollstellung von Fr. 6’395’000.–. Über alle Steuerarten gesehen wurde das Budget um rund Fr. 60'000.– nicht erreicht. Es darf dennoch von einer Punktlandung gesprochen werden.

Die Steuerausstände per Ende 2021 betragen 11.5 %, wobei 7.5 % der Sollstellung in Verzug mit Zahlungen sind. Der kantonale Durchschnitt beträgt 13.8 %. Die effektiven Abschreibungen betragen -0.01%. Hier beträgt der kantonale Durchschnitt 0.34%.

Januar 2022

Mitteilung vom:


Am 31. Dezember 2021 zählte die Gemeinde Jonen 2‘237 (Vorjahr 2‘213) Einwohner, davon 346 (344) Ausländer aus 39 (44) Nationen.

Es fanden folgende Fluktuationen statt: 199 (143) Zuzüge, 187 (127) Wegzüge, 26 (21) Geburten und 14 (11) Todesfälle. 9 % (9 %) der Bevölkerung sind Ortsbürger. Konfessionell teilt sich die aktuelle Bevölkerungszahl wie folgt auf: 34 % (36 %) sind römisch-katholisch, 21 % (21 %) reformiert und 45 % (43 %) gehören unbekannten Konfessionen an.

Beim RAV waren am 31.12.2021 23 (31) Personen als arbeitslos gemeldet.

 

Mitteilung vom:


Jahresvignetten und Marken für Container und Einzelleerungen können im Volg und/oder bei der Abteilung Finanzen der Gemeindeverwaltung gekauft werden. Die Gebühren für die Jahresvignetten betragen unverändert für einen Container:

- bis 140 Liter Fr. 140.–

- bis 240 Liter Fr. 210.–

- bis 770 Liter Fr. 490.–

Die Gebührenmarken für Einzelleerungen kosten für Container bis 140 Liter Fr. 9.–, bis 240 Liter Fr. 13.– und bis 770 Liter Fr. 29.– (andere Behältnisse sind nicht zugelassen bzw. werden nicht mitgenommen). 1 Bund Strauchschnitt gebunden mit verrottbarer Schnur (1.50 m Länge, max. 30 kg) = 1 Gebührenmarke à Fr. 4.–. Zur Aschenentsorgung ist nach wie vor der (alte) 30-Liter-Ochsner-Stahlkübel zugelassen = 1 Gebührenmarke à Fr. 4.–. 

Die Daten der Grünabfuhren, die im Januar und Februar im 2-Wochen-Rhythmus und ab 1. März dann im wöchentlichen Turnus erfolgen, können dem Abfallkalender 2022 entnommen werden.

Dezember 2021

Mitteilung vom:


Der Wahlherbst ist vorbei. Die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderats für die Legislaturperiode 2022/2025 standen in politischer Hinsicht im Zentrum des Jahres 2021. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2008 gab es bei Wahlen in das Exekutivorgan der Gemeinde mehr Kandidaten als freiwerdende Sitze – die Stimmbürger hatten eine breite Auswahl. Vermutlich resultierte auch daraus eine für kommunale Wahlen hohe Stimmbeteiligung von 48.8 %. Am 26. September wurden schliesslich Doris Haas und Julia Huber bereits im ersten Wahlgang in den Gemeinderat gewählt. Sie ersetzen Reto Blättler und Jürg Rüttimann, die nach 8 bzw. 14 Amtsjahren (davon 8 Jahre als Vizeammann und 4 Jahre als Gemeindeammann) per Ende Jahr aus dem Gremium zurücktreten. Als neuer Gemeindeammann wurde der bisherige Vizeammann Philipp Ackermann gewählt. Den Posten des Vizeammanns übernimmt Dieter Brodbeck. Auch die Kommissionen, Behörden und Ämter konnten ohne grössere Rochaden und Probleme besetzt werden. Es ist, wie Beispiele aus anderen Gemeinden zeigen, keine Selbstverständlichkeit, dass sich für jedes Amt eine motivierte Person zur Verfügung stellte. Ihnen sowie all jenen, die per Jahresende aus ihren Ämtern zurücktreten, gebührt ein grosses Dankeschön für ihren Einsatz zugunsten unserer Gemeinde.

Nicht mehr zu besetzen waren die Sitze in der Schulpflege. Nach dem Volksentscheid der Aargauer Stimmberechtigten im Jahr 2020 stand fest, dass diese Behörde per 31. Dezember 2021 aufgehoben und die Führungsstruktur der Volksschule auf eine neue Grundlage gestellt wird. Die bisherigen Aufgaben der Schulpflege werden zwischen dem Gemeinderat und der Schulleitung aufgeteilt. Die jeweiligen Zuständigkeiten sind klar definiert worden: Die Schulleitung wird vorab für das operative Tagesgeschäft zuständig sein, dem Gemeinderat obliegt die strategische Führung der Volksschule.

Mehrere Grossbaustellen im Dorf prägten das Jahr 2021. Ein Grossteil der Hochwasserschutzmassnahmen konnte dieses Jahr ausgeführt werden – trotz gewissen Verzögerungen aufgrund hoher Niederschlagsmengen im Sommer und zu tiefen Pegelständen im Herbst, welche verhinderten, dass im Bach mit schwerem Gerät gearbeitet werden konnte. Die letzten Arbeiten werden nun nach Ende der Fischschonzeit im nächsten Mai erfolgen. Die baulichen Massnahmen waren Mitte Juli glücklicherweise indes schon weit genug fortgeschritten, so dass der Bach nach den Starkregenfällen im Unterdorf nicht grossflächig über die Ufer trat und keine grossen Schäden anrichtete. Damit die Hochwasserschutzmassnahmen im Dorf ihre volle Wirkung entfalten können, muss die Abflusskapazität auch im Bachabschnitt von der Mattenhofbrücke bis Mündung in die Reuss vergrössert werden. Die entsprechenden Massnahmen haben für Kanton und Gemeinde hohe Priorität und sollen nach Abschluss der laufenden Arbeiten angegangen werden.

Dank dem regenreichen Sommer konnten sich die Grundwasserpegel erholen, die nach den drei vorangegangenen trockenen Sommern merklich gesunken waren. Die Nitratwerte im Grundwasser bewegen sich zwar im grünen Bereich, sie liegen jedoch nahe am Grenzwert. Abhilfe schafft diesbezüglich der neue Netzverbund mit Affoltern am Albis. Mit dem im Herbst nach kurzer Bauzeit erfolgten Anschluss der Wasserversorgung Jonen an die Wasserversorgung unserer Nachbargemeinde kann die Abhängigkeit vom Grundwasserpumpwerk Grien reduziert und die langfristige Versorgungssicherheit mit Trinkwasser sichergestellt werden. Der Netzverbund bedeutet für die Wasserversorgung Jonen einen Meilenstein. Das Quellwasser aus der Fassung Himmelrich muss nitratbedingt jedoch weiterhin verworfen werden. Die Suche nach dem Ursprung des Nitrats blieb erfolglos.

Weiter beschäftigt hat den Gemeinderat im vergangenen Jahr auch die Gesamtrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Während der öffentlichen Auflage sind zahlreiche Einwendungen eingegangen. In der Folge haben Gemeinderat und Planungskommission die Entwürfe in verschiedenen Punkten überarbeitet. Diese Anpassungen sind nun mit übergeordneten Vorgaben in Übereinstimmung zu bringen, welche unserer Gemeinde daraus erwachsen, dass sie im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) enthalten ist. Eines der wichtigsten Ziele der kommenden Legislatur wird sein, die Gesamtrevision der Nutzungsplanung abschliessend zu bereinigen, um sie zeitnah der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorlegen zu können.

Die Gestaltung des Dorfzentrums nimmt derweil sichtbare Formen an. Die neuen Bauten auf dem Areal des ehemaligen Gasthofs Kreuz ragen aus dem Boden und lassen erahnen, wie sich der Ortskern künftig präsentieren wird. Dank einer Vereinbarung mit der privaten Eigentümerschaft kann vor dem Kreuz ein öffentlich zugänglicher Dorfplatz realisiert werden. Im Herbst 2022 wird der Platz, der mit einem neuen Dorfbrunnen und Sitzgelegenheiten ausgestattet wird, eingeweiht werden. Ergänzend zum Dorfplatz plant der Gemeinderat in diesem Bereich der Dorfstrasse eine Begegnungszone, die das Zentrum weiter aufwerten und die Verkehrssicherheit erhöhen soll. Auch bei der Bushaltestelle Taverne wird es beidseitig bauliche Anpassungen geben, weil diese nach dem Behindertengleichstellungsgesetz rollstuhlgängig umzubauen sind. Das Thema Verkehr wird den Gemeinderat in der anstehenden Amtsperiode auch insofern beschäftigen, da aus verschiedenen Quartieren Anträge mit zahlreichen Unterschriften zur Einführung von Tempo-30-Zonen eingegangen sind. Der Rat wird dazu nächstes Jahr eine Auslegeordnung vornehmen.

In der Gemeindeverwaltung wurde die Digitalisierung weiter vorangetrieben. Nach zeitintensiven Implementierungsphasen werden ab neuem Jahr eine elektronische Geschäftsverwaltung, eine neue Gemeindefachlösung sowie ein vollelektronisches Raumreservationssystem für die Homepage der Gemeinde in Betrieb genommen.  

Auch der Berufsnachwuchs wird gefördert: Seit August wird deshalb neben den bestehenden zwei kaufmännischen Ausbildungsplätzen in der Verwaltung erstmals auch bei den Haus- und Werkdiensten ein Lehrling zum Fachmann Betriebsunterhalt ausgebildet.

Weil sich die Finanzlage der Gemeinde nach wie vor positiv entwickelt und die Verschuldung aus den massiven Investitionen der 10er-Jahre weitgehend abgebaut wurde, konnte der Steuerfuss erstmals seit 15 Jahren gesenkt werden auf neu 87 %. Auch bei den Wasser- und Abwassergebühren werden die Haushalte künftig unter dem Strich entlastet. Sowohl die Entwicklung der Ausgaben als auch der Einnahmen werden laufend analysiert, um – wo nötig – frühzeitig Korrekturen vornehmen zu können. Eine stete, verlässliche Finanzpolitik bleibt auch in der Legislatur 2022/2025 ein vordringliches Anliegen des Gemeinderats.

Ein Rückblick kommt leider auch in diesem Jahr nicht ohne die Erwähnung der Coronapandemie aus: Bedauerlicherweise mussten viele Anlässe der Gemeinde und Veranstaltungen der Dorfvereine aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie abgesagt werden. Die Geselligkeit und der Austausch zwischen Bevölkerung und Behörden sind dadurch zu kurz gekommen. Der Gemeinderat hofft, die Lage an der Pandemiefront möge sich im 2022 nachhaltig beruhigen, damit wieder mehr persönliche Begegnungen möglich sind.

An Herausforderungen wird es also auch im kommenden Jahr nicht mangeln. Wir freuen uns, im nächsten Jahr mit neuen Kräften weitere spannende Aufgaben anzupacken. Anregungen und Verbesserungsvorschläge nehmen Gemeinderat und Verwaltung gerne entgegen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen in die Gemeinde und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Wir wünschen allen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit mit ruhigen, schönen Momenten und alles Gute im 2022.

Gemeinderat Jonen

Mitteilung vom:


Ab sofort steht bei der Bushaltestelle Taverne (Fahrtrichtung Oberlunkhofen) in der ehemaligen Telefonkabine ein offener Bücherschrank, der für die Bevölkerung frei zugänglich ist. Er dient dazu, dass Bücher kostenlos und ohne jegliche Formalität zur Mitnahme angeboten werden. Personen mit überschüssigen Büchern erhalten die Möglichkeit, ihre Bücher sinnvoll weiterzugeben.

Es sollen Bücher gebracht werden (auch Kinder- und Jugendliteratur), die ein breites Publikum ansprechen und noch in einem guten Zustand sind. Nicht geeignet sind Fachliteratur, Schulbücher, Zeitschriften und Werbematerial. Verboten sind Bücher mit rassistischem, gewaltverherrlichendem oder pornografischem Inhalt.

Der Bücherschrank ist keine Entsorgungsstelle und kein Antiquariat. Es sollen deshalb nur einzelne Bücher abgegeben werden. Bitte schliessen Sie den Schrank nach Gebrauch wieder und lassen Sie keine Bücher bei der Bushaltestelle oder im Dorf herumliegen.

Wir wünschen Ihnen viel Lesespass!

Mitteilung vom:


(Koordinatenschwerpunkt gemäss Landeskarte 672'040/239'545)
 

Die Teiländerung des Gestaltungsplans «Im Feld, Teilgebiet Nordwest» (Beschluss des Gestaltungsplans durch den Gemeinderat am 22.8.2005) beinhaltet eine Anpassung des Gestaltungsplanperimeters am nordöstlichen Rand, angrenzend an das Teilgebiet mit Gestaltungsplanpflicht «Im Feld, Teilgebiet Nordost». Der Perimeter soll neu entlang der östlichen Grenze der Parzellen Nrn. 1087, 1088, 1089 und 1090 verlaufen. Dadurch werden rund 75 m2 dem Perimeter Nordwest zugeschlagen und rund 364 m2 vom Perimeter abgetreten. Die Sondernutzungsvorschriften des Gestaltungsplans „Im Feld“ Teilgebiet Nordwest werden von der Teiländerung des Gestaltungsplans nicht berührt. Mit der Anpassung des Perimeters sollen die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine geplante Bebauung der Parzellen 1087 und 1088 in Baufeld B geschaffen werden.

Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der kantonale Vorprüfungsbericht liegen vom Freitag, 19. November 2021 bis und mit Montag, 20. Dezember 2021 bei den Zentralen Diensten auf und können während den Bürozeiten der Gemeindeverwaltung (Montag 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 08.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr und Freitag von 08.00 bis 11.30 Uhr) eingesehen werden. Ebenfalls können sie ab dem 19. November 2021 auf der Homepage der Gemeinde Jonen www.jonen.ch unter der Rubrik "Aktuelles" mit dem Titel "Öffentliche Auflage Teiländerung Gestaltungsplan "Im Feld, Teilgebiet Nordwest" eingesehen werden.

Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG).


Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Natur- und Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung der Teiländerung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG).

Gemeinderat Jonen

 



Auflagedokumente

Situationsplan
Planungsbericht
Abschliessender Vorprüfungsbericht der Abteilung Raumentwicklung
 

Mitteilung vom:


Der Gemeinderat an seiner konstituierenden Sitzung vom 29.11.2021 für die Legislaturperiode 2022/2025 die Kommissionen neu bestellt. Folgende Wahlen und Wiederwahlen wurden vorgenommen:


Fachkommission Bau- und Nutzungsordnung BNO
Alberti Luigi, bisher
Honegger Karl, bisher
Marti Andreas, bisher
Odermatt Ivo, bisher
Rohner Niklaus, bisher
 

Vorstand Feuerwehr Oberlunkhofen-Jonen (2 Vertreter Gemeinderat Jonen)
Brodbeck Dieter, bisher
Haas Doris, neu
 

Forstkommission (2 Vertreter Jonen)
Haas Doris, neu
Wiederkehr Jakob, bisher
 

Landwirtschaftskommission
Huber Julia, neu
Haas Robert, bisher
Rüttimann, Pius, bisher
Wiederkehr, Jakob, bisher
Huber Bruno, bisher
 

Ortsbürgerkommission
Ackermann Philipp, neu
Huber Urs, bisher
Huber Willy, bisher
Rüttimann Jürg, bisher
Fröhli Caroline, neu
 

Alle voll- und nebenamtlichen Angestellten und Funktionäre erfüllen ihren Dienst nach der ab 1.1.2018 geltenden Personalgesetzgebung gestützt auf Anstellungsverträge, und dies entweder im öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis, im privatrechtlichen Dienstverhältnis (Einzelarbeitsvertrag nach Art. 319 ff. OR) oder im privatrechlichen Anstellungsverhältnis (Auftragsverhältnis nach Art. 394 ff. OR) und sind daher nicht (mehr) für jede Legislaturperiode neu zu bestätigen.

Oktober 2021

Mitteilung vom:


Der Gemeinderat Jonen hat auf Antrag der Fachkommission BNO, die Bauprojekte in der Kernzone beurteilt und umfassend begleitet, die neue Liegenschaft Mitteldorfweg 2, Parzelle 378, von Willy und Annelise Huber mit einer Prämie von Fr. 3'000.– als besonders gute Baute ausgezeichnet.

Honoriert werden Bauprojekte, die einen spezifischen Beitrag zum Erhalt des national geschützten Ortsbilds von Jonen (ISOS, Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder von nationaler Bedeutung) leisten.
Solche Bauten ziehen in der Regel aufgrund des aufwendigeren Bewilligungsverfahrens, zusätzlicher Bestimmungen und Auflagen in der Bau- und Nutzungsordnung sowie höheren Anforderungen an die Bautechnik eine finanzielle Mehrbelastung mit sich im Vergleich zu Bauprojekten, die sich ausserhalb der Kernzone befinden.

Das Bauprojekt von Willy und Annelise Huber – der Ersatzbau der Holzscheune als Neubau Wohnhaus – wurde zusammen mit der Fachkommission und dem Fachberater Ortsbild, Herr Daniel Zehnder, erarbeitet und präzisiert. Das geplante Wohnhaus sollte ein ökologisches und energieeffizientes Gebäude werden. Eine spezialisierte Holzbaufirma aus der Zentralschweiz erstellte in der Folge mit der tatkräftigen Unterstützung der Bauherrschaft in Präzisionsarbeit das Wohnhaus. Das neue Gebäude bildet zusammen mit dem bestehenden Wohnhaus ein schmuckes Ensemble im Ortsbild von Jonen. Die Zusammenarbeit der Fachkommission mit der Bauherrschaft und dem beauftragten Zimmereiunternehmen war vorbildlich und geprägt von hohem Fachwissen und enormer Sorgfalt in der Planung und Ausführung.

Der Gemeinderat ist gerne bereit, auch in Zukunft besonders gelungene Bauprojekte mit einer Auszeichnung zu würdigen.

September 2021

Mitteilung vom:


Unterzeichnet von rund 45 Anwohnerinnen und Anwohnern ist dem Gemeinderat ein Antrag zur Einführung einer Tempo-30-Zone im Gebiet Radmühle- und Pfäfflerstrasse sowie am Urnerweg eingereicht worden. Die Antragssteller begründen ihr Begehren mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen, das – gerade in diesen schulnahen Quartieren und in der Umgebung des Spiel- und Sportplatzes – ein erhöhtes Gefahrenpotential mit sich bringe und zusätzliche Lärmemissionen verursache.

Der Gemeinderat hat die Petition an seiner letzten Strategiesitzung behandelt. Nachdem eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 in der Gemeinde Jonen im Jahr 2010 vom Stimmvolk abgelehnt worden ist, erklärt sich der Gemeinderat nun bereit, eine Einführung von Tempo-30-Zonen lediglich in Teilgebieten mit den grössten Gefahrenpotentialen zu prüfen. Sollten infolge dieser Publikation weitere (breit abgestützte) Begehren aus anderen Quartieren eingereicht werden, zieht der Gemeinderat in Betracht, auch diese in die Planung mit einzubeziehen. Im Verlauf des Jahres 2022 soll daraufhin eine Auslegeordnung vorgenommen und über die weiteren Schritte beraten werden.

Mitteilung vom:


Stimmberechtigte: 1489; ungültige briefliche Stimmabgaben: 9; Stimmbeteiligung: 48.8 % (vor 4 Jahren betrug sie 41.8 %):
 

A) Gemeinderat

Gültige Wahlzettel: 704. Gültige Stimmen: 3277. Absolutes Mehr: 328 (Formel absolutes Mehr: Gesamtzahl gültiger Stimmen durch Sitzzahl 5, Ergebnis halbieren, nächsthöhere Ganzzahl = absolutes Mehr).

Gewählt sind:

  • Ackermann Philipp (bisher) mit 603 Stimmen
  • Brodbeck Dieter (bisher) mit 538 Stimmen
  • Alberti Luigi (bisher) mit 476 Stimmen
  • Haas Doris (neu) mit 459 Stimmen
  • Huber Julia (neu) mit 455 Stimmen

Nicht gewählt sind Stutz Patrick (neu, 400 Stimmen), Kayser Wolfgang (neu, 169 Stimmen) und Burch Daniel (neu, 162 Stimmen). Auf Vereinzelte entfielen 15 Stimmen. Vereinzelt leere Stimmen (leere Linien) waren 243 zu verzeichnen.

 

B) Gemeindeammann

Gültige Wahlzettel/Stimmen: 630. Absolutes Mehr: 316. Gewählt ist Ackermann Philipp (neu) mit 567 Stimmen.

 

C) Vizeammann

Gültige Wahlzettel/Stimmen: 612. Absolutes Mehr: 307. Gewählt ist Brodbeck Dieter (neu) mit 465 Stimmen.

 

Nachdem alle Wahlen zustande gekommen sind, findet kein 2. Wahlgang statt.

 

Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Wahlergebnisses im amtlichen Publikationsorgan (Ablauf: Montag, 4.10.2021) beim Departement Volkswirtschaft und Inneres einzureichen (§§ 68 und 71 Abs. 2 GPR in Verbindung mit § 2 Abs. 1 lit. a Ziff. 11 der Delegationsverordnung). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt darstellen. Eine Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn diese von der Beschwerdeinstanz auf Antrag oder von Amtes wegen angeordnet wird (§ 70 GPR).


Protokoll der Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderats, des Gemeindeammanns und des Vizeammanns

Mitteilung vom:

Innert der gesetzlichen Nachmeldefrist (24.8.2021, 16.30 Uhr) sind keine weiteren Wahlvorschläge eingegangen.

Gestützt auf § 30a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wurden die Vorgeschlagenen sämtlicher Kommissionen vom Wahlbüro in stiller Wahl als gewählt erklärt. Die auf den 26. September 2021 angesetzte Urnenwahl findet somit nicht statt. Gewählt wurden:


Finanzkommission (3 Sitze)

  • Lang Daniel, 1971, von Jonen AG und Aristau AG, Radmühlestrasse 4, parteilos, bisher
  • Grau Roger, 1955, von Zürich ZH, Lettenstrasse 9, parteilos, bisher
  • Saner Marlen, 1959, von Mümliswil-Ramiswil SO, Hausackerstrasse 10, parteilos, neu


Steuerkommission (3 Sitze)

  • Altoè Walter, 1951, von Luzern LU, Titlisweg 8, SVP, bisher
  • Affentranger Nadine, 1982, von Jonen AG und Fischbach LU, Rötlerstrasse 2, parteilos, bisher
  • von Holzen Paul, 1948, von Ennetbürgen NW, Spitzackerstrasse 17, parteilos, bisher

Steuerkommission-Ersatz (1 Sitz)

  • Inderbitzin Jeannette, 1969, von Schwyz SZ, Zell LU, Basel BS und Zürich ZH, Baumgartenstrasse 16, parteilos, bisher

Stimmenzähler (2 Sitze)

  • Fischer Eveline, 1961, von Basel BS, Rümikon AG und Zürich ZH, Mitteldorfstrasse 8, parteilos, bisher
  • Burch Sandra, 1975, von Sarnen OW, Hergiswil bei Willisau LU und Luthern LU, Mühlematt 2, SVP, bisher

Stimmenzähler-Ersatz (2 Sitze)

  • Baumgartner Marisa, 1991, von Jonen AG, Mitteldorfstrasse 2, parteilos, neu
  • Ronner Nadja, 1979, von Schübelbach SZ, Mühlematt 8, parteilos, neu

 

Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Wahlergebnisses im amtlichen Publikationsorgan (Ablauf: Montag, 6.9.2021) beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, 5000 Aarau, einzureichen (§§ 68 und 71 Abs. 2 GPR in Verbindung mit § 10 Abs. 1 lit. f der Delegationsverordnung). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt darstellen. Eine Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn diese von der Beschwerdeinstanz auf Antrag oder von Amtes wegen angeordnet wird (§ 70 GPR).

August 2021

Mitteilung vom:


Die Verkehrssicherheit und die Attraktivität des Dorfzentrums Jonen sollen verbessert werden.

Der Gemeinderat hat aus diesen Gründen beschlossen, auf der Dorfstrasse (im Bereich zwischen der Letten- und der Staldenstrasse) sowie auf dem Kreuzmattweg und dem Friedhofweg eine Begegnungszone einzuführen. Die Höchstgeschwindigkeit in der Begegnungszone beträgt 20 km/h, und Fussgänger sind gegenüber Fahrzeugen vortrittsberechtigt. Mit der Massnahme soll einerseits die Sicherheit von Fussgängern und Velofahrern - insbesondere jene von Kindern auf dem Schulweg - in diesem von erhöhtem Verkehrsaufkommen geprägten Strassenabschnitt verbessert werden. Andererseits soll die Zentrumsfunktion der Dorfstrasse akzentuiert werden: Zusammen mit dem neuen Dorfplatz, der mit einem Brunnen vor dem ehemaligen Gasthaus Kreuz ab Sommer/Herbst 2022 öffentlich zugänglich sein wird, erhöht die Begegnungszone die Aufenthaltsqualität massgeblich und trägt zu einem attraktiven Dorfkern bei.


Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 hat der Gemeinderat deshalb die fol­gende Verkehrsbeschränkung verfügt:

Begegnungszone Dorfstrasse «Kern»

Der Perimeter der Begegnungszone (Tempo 20) umfasst folgende Gemeindestrassen:

  • Dorfstrasse, Parz. 335, ab der Abzweigung Lettenstrasse bis zur Einmündung in die Staldenstrasse K 262;
  • Kreuzmattweg, Parz. 402 und
  • Friedhofweg, Parz. 407
     

Die Vorschrift «Begegnungszone» wird mit dem Signal 2.59.5 gemäss Art. 2a und 22b SSV, der Fahrbahnmarkierung «20», sowie einer Belagseinfärbung bei sämtlichen Zoneneingängen angezeigt. Die Ausgänge werden mit dem Signal 2.59.6 «Ende der Begegnungszone» gemäss Art. 2a SSV signalisiert. Weitere bauliche Massnahmen wie Fahrbahnverengungen oder Schwellen sind nicht vorgesehen.

Die Unterlagen zur Begegnungszone liegen bei der Abteilung Zentrale Dienste auf und können während den Bürozeiten der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Ebenso können die Dokumente unter den Links am Ende dieses Textes abgerufen werden. 

Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig.

Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit der Publikation schriftlich beim Gemeinderat Jonen einzureichen. Für den Fris­tenlauf ist das Publikationsdatum im Amtsblatt des Kantons Aargau (26.8.2021) massgebend. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Gemeinderat Jonen


Massnahmenplan
Verkehrstechnisches Gutachten

Juli 2021

Mitteilung vom:


Zur Einhaltung der Ruhezeiten über den Mittag sowie an Sonn- und Feiertagen wird auf folgende Punkte des Polizeireglements der Gemeinde Jonen aufmerksam gemacht:

In den Wohngebieten ist von 12.00 bis 13.00 Uhr und von 20.00 bis 07.00 Uhr (samstags ab 18.00 Uhr) sowie ganztags an Sonn- und Feiertagen das Arbeiten mit Lärm verursachenden Geräten (z. B. Rasenmähen, Hämmern, Fräsen, Bohren, Betrieb von Baumaschinen usw.) untersagt.

Von 22.00 bis 07.00 Uhr ist im Freien, in schlecht isolierten Räumen oder bei offenem Fenster jeglicher Lärm, der den Schlaf der Mitmenschen stören könnte, verboten. Ausgenommen sind Kirchen- und Weideglocken, Arbeiten zur kurzfristigen Behebung eines Notstandes sowie wetterbedingt dringende Arbeiten durch Landwirtschafts- und Gemüsebaubetriebe. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen.

Lautsprecher, Megaphone und andere Verstärkungsanlagen dürfen im Freien nur mit Bewilligung des Gemeinderats verwendet werden. Musikanlagen sind auf Zimmerlautstärke einzustellen.

Bitte beachten Sie zudem die Öffnungszeiten auf dem Spiel- und Sportplatz (Mittagsruhe 12.00 bis 13.00 Uhr) sowie die weiteren Vorschriften: Die Benützer dürfen keinen übermässigen Lärm verursachen. Jede unnötige Belästigung der Nachbarschaft ist zu vermeiden. Das Verwenden von Beschallungsanlagen (Radio, Verstärker) ist den Schulen, den Vereinen und den Veranstaltern von Anlässen vorbehalten, und zwar werktags längstens bis 22.00 Uhr, bzw. sonntags bis 18.00 Uhr für Vereine. Andere Lärmquellen sind untersagt.

Das Abbrennen von Feuerwerk ist ohne besondere Bewilligung nur an Silvester/Neujahr, während der Fasnacht und an der Bundesfeier unter Beachtung aller erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen gestattet. Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen.

Widerhandlungen gegen diese Vorschriften können vom Gemeinderat mit Geldbussen bis zu Fr. 2‘000.– bestraft werden.